„Eine bitterböse Kohlhaas-Satire über die Nachwendejahre.“
„K. ist hart, böse und stellenweise schmerzhaft. Gleichzeitig ist es klug beobachtet. Hans Waal gelingt das Kunststück, eine groteske Rachefantasie zu erzählen und zugleich eine ernsthafte Frage zu stellen: Was geschieht mit Menschen, deren Hoffnungen sich nicht erfüllen und deren Kränkungen niemals heilen? Man liest diesen Roman oft mit Vergnügen, manchmal mit Beklemmung und gelegentlich mit dem Gefühl, dass hinter der Satire mehr Wahrheit steckt, als einem lieb sein kann.“
Jana Brechlin, Leipziger Volkszeitung / Sächsische Zeitung
