Der NEUE ROMAN:
K. Bevor wir in die Wälder gingen
„Muss ich dir sagen, Elender, was unsere Losung waR?“
„Keine GeWalt, ich weiss. Nun ist es anders gekommen.”
Inhalt
/
Rezensionen
/
Leseprobe
/
Inhalt / Rezensionen / Leseprobe /
INHALT
Nach Jahren im Untergrund kehrt Michael K. in die Leipziger Nikolaikirche zurück und beichtet seinem alten Pfarrer ungeheuerliche Straftaten.
1989 zwangen sie hier das alte Regime noch gemeinsam in die Knie. Doch Von Kerzen und Gebeten will K. nichts mehr wissen, seit er in Freiheit alles wieder verlor: seine Existenz, seine Familie und den Glauben an den neuen Rechtsstaat.
Diesmal setzt Er auf Brandreden UnD BENZIN. K. wiegelt Seine gekränkten Landsleute Auf und verwandelt die eigenen Rachefantasien in EINE Rebellion. Er wird erneut zum Staatsfeind.
Eine bitterböse Kohlhaas-Geschichte über Wut und Widerstand im Osten – über Würde, Wahn und die Wunden der Wende.
„Wunderbar frei von Ostalgie-Gedusel oder verhuschtem Ossi-Gejammer. UND DOCH geht ES richtig zur Sache – um Alles.“
Dorothea Schröder I Dresden„Ein Roman wie ein gepflegter Schritt vors Schienbein.“
Ulrike Gastmann I FlorenzHans Waal: K. Bevor wir in die Wälder gingen. Roman. Edition Dumdideldei. Taschenbuch, 352 Seiten. 16,99 €
Überall im Buchhandel: ISBN 978-3-6956-0342-8
„K. ist hart, böse und schmerzhaft. Man liest diesen Roman mit Vergnügen, manchmal mit Beklemmung und gelegentlich mit dem Gefühl, dass hinter der Satire mehr Wahrheit steckt, als einem lieb sein kann.“
Jana Brechlin I Leipziger Volkszeitung