Hans Waal: Die Nachhut. Roman. Edition Dumdideldei. Taschenbuch. 356 Seiten (12.5 x 2.5 x 19 cm)
Als der letzte Büchsenöffner abbricht, kommt es in einem vergessenen Bunker in Brandenburg zur Meuterei: Nach mehr als 60 Jahren unter der Erde ist die eiserne Disziplin von vier alten Männern der Waffen-SS endgültig aufgebraucht und sie beschließen den Ausstieg. Ans Tageslicht treten vier schwer bewaffnete Gespenster der Vergangenheit. Verfolgt von begeisterten Neonazis, gejagt von Ärzten, der Polizei und Medien, schlagen sich verstörten Opas bis in die „Reichshauptstadt“ vor und richten im Deutschland des Jahres 2004 ein heilloses Chaos an.
PRESSESTIMMEN
„Eine scharfe Satire, wie sie geschichtsträchtiger und aktueller nicht sein könnte. Sehr lesenswert!“ Radio Fritz, RBB
„Bizarr und beißend, doch nie pietätlos.“ Der Standard, Wien
„Waal stellt äußerst delikate Fragen auf brillante Art und Weise, wie etwa die nach dem historischen Gedächtnis, Kadavergehorsam oder nationaler Identität.“ El País, Madrid
„Absurd, böse, witzig und klug.“ Berliner Zeitung.
Hans Waal: Die Nachhut. Roman. Edition Dumdideldei. Taschenbuch. 356 Seiten (12.5 x 2.5 x 19 cm)
Als der letzte Büchsenöffner abbricht, kommt es in einem vergessenen Bunker in Brandenburg zur Meuterei: Nach mehr als 60 Jahren unter der Erde ist die eiserne Disziplin von vier alten Männern der Waffen-SS endgültig aufgebraucht und sie beschließen den Ausstieg. Ans Tageslicht treten vier schwer bewaffnete Gespenster der Vergangenheit. Verfolgt von begeisterten Neonazis, gejagt von Ärzten, der Polizei und Medien, schlagen sich verstörten Opas bis in die „Reichshauptstadt“ vor und richten im Deutschland des Jahres 2004 ein heilloses Chaos an.
PRESSESTIMMEN
„Eine scharfe Satire, wie sie geschichtsträchtiger und aktueller nicht sein könnte. Sehr lesenswert!“ Radio Fritz, RBB
„Bizarr und beißend, doch nie pietätlos.“ Der Standard, Wien
„Waal stellt äußerst delikate Fragen auf brillante Art und Weise, wie etwa die nach dem historischen Gedächtnis, Kadavergehorsam oder nationaler Identität.“ El País, Madrid
„Absurd, böse, witzig und klug.“ Berliner Zeitung.